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reichelt elektronik GmbH & Co. KG
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Jährlich ereignen sich mehr als 140.000 Wohnungseinbrüche** in Deutschland! Die Zahlen sind im vergangenen Jahr gesunken, doch das ist kein Grund zur Entwarnung. Wir zählen immer noch mehr Einbrüche als noch vor fünf oder zehn Jahren.

Für die meisten Opfer von Einbruchdiebstählen oder auch nur dem Versuch bedeutet das einen großen Schock. Neben dem materiellen Schaden macht den Betroffenen dabei die Verletzung der Privatsphäre und das verloren gegangene Sicherheitsgefühl häufig mehr zu schaffen. Der Schutz davor ist leichter als man denkt, die Zahlen sprechen Bände: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen.

Auf dieser Seite informieren wir Sie immer aktuell über die innovativsten Produkte und Trends aus der Sicherheitstechnik.



"Es wird ausschließlich in der dunklen Jahreszeit verstärkt eingebrochen!"


FALSCH! Auch in der Sommer- und Urlaubszeit gibt es einen Anstieg bei den Einbruchszahlen. Jedoch ist die Urlaubszeit nicht Haupteinbruchszeit, denn am meisten wird in der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März eingebrochen.

Beinahe die Hälfte aller Einbrüche findet in den Monaten Oktober bis Januar statt - in der dunkelsten Zeit des Jahres (siehe Grafik: Monat des Einbruchs). Das Aufatmen währt nur kurz, denn ab Mai beginnt die Urlaubszeit und damit ist wieder Hochsaison für Einbrecher.

"Wer einbrechen will, schafft es auch trotz aller technischen Sicherungen!"


FALSCH! Die wenigsten Einbrecher gehören in die Sparte der gut ausgerüsteten Profis. Häufig handelt es sich um Gelegenheitstäter, die sich durch gute mechanische und elektronische Sicherungen abhalten lassen. Die Erfahrung zeigt: Diebe wollen sich schnell bedienen. Je mehr Hindernisse man dem Einbrecher in den Weg legt, umso seltener erreicht er sein Ziel.

Experten kritisieren seit Jahren, dass es den Tätern in Deutschland vielfach zu leicht gemacht wird. Häufig verzichten Mieter und Hauseigentümer völlig auf zusätzlichen Einbruchschutz wie Fenster- und Türriegel oder eine Alarmanlage mit Fensterkontakten. Profi-Knacker brauchen nur ein paar Sekunden, um ein verschlossenes Fenster aufzubrechen. Standardfenster und -türen bieten keinen wirksamen Einbruchschutz. Kein Wunder, dass die meisten Einbrecher genau dort eindringen (siehe Grafik: Einbruchstellen).

ALARMANLAGEN


Starter Set Alarm

Unsere Top-Hersteller:

"Bei mir wird nicht eingebrochen, denn bei mir ist ja nichts zu holen!"


FALSCH! Fast jeder unterschätzt die Werte, die er zu Hause hat. Außerdem weiß ein Einbrecher nicht vorher, ob es sich für ihn lohnt.

Als Rainer Weigelt (Name geändert) an einem Abend im Dezember nach Hause kam und die Tür seiner Hamburger Wohnung aufschloss, saßen an seinem Esstisch zwei uniformierte Polizisten. "Sind Sie Herr Weigelt?", fragte einer der beiden und als der 48-Jährige dies bestätigte: "Guten Abend. Bei Ihnen ist eingebrochen worden." Dann sah Weigelt es selbst: aufgerissene Schubladen, durchwühlte Schränke - sein Feierabend begann mit einem Schock.

Der Hintergrund: Die Beamten waren eigentlich zu einem Einbruch in der Nachbarschaft gerufen worden und hatten nach dem Einsatz Weigelts weit offenstehendes Wohnzimmerfenster im Hochparterre entdeckt. Dadurch gelangten sie in die Wohnung und stellten fest, dass die Langfinger auch hier aktiv gewesen waren. Während die Polizisten auf ihre Kollegen von der Spurensicherung warteten, die noch in der anderen Wohnung beschäftigt waren, kam Mieter Weigelt nach Hause.

ÜBERWACHUNG


Unsere Top-Hersteller:

"Einbrecher kommen nur nachts und dann bin ich ja Zuhause!"


FALSCH! 42% der Wohnungseinbrüche finden tagsüber zwischen 6 und 21 Uhr statt. Durch Beobachtung (Klingeln, Anrufe) wird vorher die Abwesenheit der Bewohner festgestellt.

Die meisten Einbrüche finden gar nicht statt, wenn es draußen dunkel ist. Mehr als die Hälfte aller Delikte wird zwischen 10 und 18 Uhr verübt, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind (siehe Grafik: Uhrzeit des Einbruchs).


Rauchmelder verhindern keine Brände, können Ihnen bei Ausbruch eines Feuers aber das Leben retten. Der Aufwand ist gering, der Nutzen liegt auf der Hand:

  • Rauchmelder warnen auch im Schlaf vor Brandgefahr
  • der Alarmton sorgt für den nötigen Vorsprung, um sich aus der Wohnung in Sicherheit zu bringen
  • die Geräte verhindern Schlimmeres
  • Rauchmelder sind zuverlässig rund um die Uhr einsatzbereit
  • vernetzte Rauchmelder warnen auch dort wo der Brand nicht entsteht


Rauchmelder richtig positionieren!

Generell gilt: Rauchmelder sollten am besten an der Zimmerdecke und möglichst in der Mitte des Raumes angebracht werden. Außerdem muss man mehr als einen Rauchmelder anbringen, wenn der Raum eine größere Fläche als 60 m² hat oder der Raum durch Teilwände oder Möblierung unterteilt ist, wodurch die Rauchausbreitung eingeschränkt werden kann.

Einheitlich festgelegt in allen bisher angepassten Bauordnungen ist, dass in allen Wohnungen Rauchmelder in folgenden Räumen angebracht sein müssen:
  • Schlafräume
  • Kinderzimmer
  • Flure, über die Rettungswege führen

GEFAHRENMELDER


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