Umrüsten auf LED – Gute Gründe für ein Upgrade!  

Umrüsten auf LED – Gute Gründe für ein Upgrade!

Sie sind das Leuchtmittel mit der höchsten Energieeffizienz und frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen wie Quecksilber. Alle Vorteile von LED und wie Sie jetzt wechseln können, das zeigen wir in unserem großen LED-Special!

LED hat viele Vorteile.

LED bestechen durch eine konkurrenzlose Lebensdauer von rund 50.000 Stunden (Glühlampe ca. 1000 Stunden, Energiesparlampe ca. 6000–15.000 Stunden).

Sie weisen die beste Ökobilanz auf.

Sie sind schnell und unkompliziert einsetzbar.

Es gibt viele gute Gründe, endlich von Energiesparlampen oder Glühlampen zur LED (deutsche Übersetzung: „Licht emittierende Diode“, siehe reicheltpedia) zu wechseln. Wie Sie den Wechsel jetzt günstig und schnell umsetzen, das erklären wir hier.

Inhaltsverzeichnis
  1. Technologie: Die sparsamen LEDs erobern Haushalt und Betrieb
  2. Mehr als nur Licht – die richtige Lichtfarbe
  3. 3 Abstufungen zur Angabe der Lichtfarbe
  4. Wissenswertes zur Lichtleistung
  5. Dimmbare LED-Leuchtmittel
  6. 7 Schritte zum richtigen LED-Leuchtmittel
  7. Lampensockel und Lampenform
  8. Haltbarkeit und Schaltzyklen
  9. Lichtstrom
  10. Farbtemperatur
  11. Abstrahlwinkel
  12. Farbwiedergabeinidex und Farbspektrum
  13. Der richtige Dimmer
  14. Kurzinterview zum Thema LED-Umrüstung – 3 Fragen an Christian Reinwald
  15. Ratgeber zum Thema LED
  16. Technik-News zum Thema LED
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Technologie: Die sparsamen LEDs erobern Haushalt und Betrieb

LED-Lampen bestehen aus einer oder mehreren Leuchtdioden und einer elektronischen Schaltung, welche die LED mit Strom versorgt. Anfang der 70er Jahre kamen die ersten Leuchtdioden im Bereich der Signalisierungsanwendungen zum Einsatz.

Seitdem hat sich diese Technologie stetig weiterentwickelt und erobert nun auch den Privathaushalt.

War die Umstellung auf LED für das eigene Zuhause vor 10 Jahren noch mit vergleichsweise hohen Anschaffungskosten verbunden, so ist die Technologie dank Massenfertigung inzwischen zu günstigen Preisen erhältlich.

In den USA sanken die Kosten von LED-Lampen zum Beispiel zwischen 2008 und 2015 um 94 Prozent.

Auch hierzulande ist LED preislich immer attraktiver geworden, wie die LED-Spar-Wochen von reichelt elektronik zeigen. Jetzt umsteigen lohnt sich!

Bei dem G10-Sockel handelt es sich um einen klassischen Stecksockel mit Drehverriegelung bei einem Abstand der Stifte von 10 mm. Er findet typischerweise in Badezimmern Anwendung.

Weitere bekannte Sockeltypen sind die Modelle G4 und GY5.3, die mit 12 V (Niedervolt) betrieben werden. Vor allem Halogen-Reflektorlampen weisen diesen Sockel auf.  Eine Sonderform stellen LED-Streifen / -Leisten dar – auf diesesn Thema gehen wir in einem weiteren Artikel ein. Diese flexiblen Leuchtmittel lassen sich einfach montieren und sind zudem leicht verkürz- oder erweiterbar.

Damit sind sie bestens geeignet, um Räume, Schränke oder auch Messestände mittels indirekter Beleuchtung mit einem besonderen, individuellen Lichtflair in Szene zu setzen. Das Umrüsten von Halogen auf LED-Leuchtmittel beschreiben wir auch im reicheltpedia.

Mehr als nur Licht – die richtige Lichtfarbe

Lichtfarben von Warmweiß (links) nach Kaltweiss (rechts)

Lichtfarben von 1.000 Kelvin (links) bis 10.000 Kelvin (rechts)

Als Lichtfarbe bezeichnet man die Farbe einer selbstleuchtenden Lichtquelle.

Sie ist eine Kenngröße zur Charakterisierung von Leuchtmitteln und wird in diesem Kontext überwiegend über die Farbtemperatur definiert.

Die Einheit der Farbtemperatur wird in Kelvin angegeben und beschreibt die Anmutung des Lichts, welches in verschiedenen Farbtönen angegeben wird.

Je wärmer das Licht auf den Menschen wirkt, desto niedriger der Wert in Kelvin.

Eine Kerze hat zum Beispiel 1500 Kelvin. Grundsätzlich wird bei Leuchtmitteln gemäß DIN 5035 zwischen 3 Abstufungen unterschieden.

3 Abstufungen zur Angabe der Lichtfarbe

„Warmweiß“ steht für wärmere Lichtfarben in einem Spektrum von 2000 bis 3300 Kelvin.

Warmweiße Leuchtmittel eignen sich, um im Wohnbereich oder vergleichbaren Bereichen des Haushalts ein gemütliches Lichtszenario zu schaffen. „Neutralweiß“ kennzeichnet neutrales Licht in einem Bereich zwischen 3300 und 5000 Kelvin.

LED-Leuchtmittel mit diesen Werten werden bevorzugt in Büroräumen oder ähnlichen Arbeitsplatzbereichen eingesetzt.

Hier bieten sich etwa High-Lumen-Panels an. Kosten runter, Produktivität raus – auf dieses Thema gehen wir in einem weiteren Beitrag ein.

Das hier gerne eingesetzte „Tageslichtweiß“ (auch „Kaltweiß“ genannt) bezeichnet alle Leuchtmittel mit mehr als 5000 Kelvin.

Typische Einsatzgebiete sind die Beleuchtung von Fabrikgebäuden oder Geschäften / Ladenlokalen.

Übrigens lassen sich auch die herkömmliche, im gewerblichen Bereich oftmals im Einsatz befindliche Leuchstoffröhren mittlerweile optimal austauschen durch Leuchtmittel mit LED-Technologie.

Die Spareffekte sind gerade im gewerblichen Bereich oftmals erheblich.

Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel, hier erklären wir, wir Sie Arbeitsbereiche richtig ausleuchten.

Wissenswertes zur Lichtleistung

Die Lichtleistung wird über den Lichtstrom definiert. Dieser wird in der Einheit Lumen (Abkürzung lm, lateinisch für „Leuchte“) gemessen und beschreibt die von einem LED-Leuchtmittel in alle Richtungen abgegebene Lichtmenge.

Je mehr Lumen eine LED-Lampe hat, desto höher der Lichtstrom und desto stärker damit die Strahlkraft. Bleiben wir beim Beispiel der Kerze: Sie hat ca. 10 Lumen.

Die Lichtleistung sollte nicht mit der Lichtausbeute verwechselt werden. Letztere gibt den erzeugten Lichtstrom im Verhältnis zur aufgewendeten elektischen Leistung an.

Da in der Vergangenheit der Energieverbrauch einer Glühlampe (Watt) als Einheit für die Helligkeit angegeben wurde, wird heute bei LED-Leuchtmitteln zur höheren Transparenz der sogenannte Glühlampenäquivalent angegeben.

Entsprechende Vergleichswerte sind in einer EU-Verordnung festgelegt. So finden Sie in der Produktbeschreibung jeder LED-Lampe den Vergleichswert einer traditionellen Glühlampe in Watt.

Eine exakte Umrechnung zwischen beiden Einheiten gestaltet sich extrem aufwendig, da diese nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Hier hilft eine Näherungstabelle, auf der zu dem jeweiligen Lumenwert die ungefähr vergleichbare Wattleistung angezeigt wird.

Als grobe Faustregel gilt: LED-Leuchtmittel mit 500 Lumen entsprechen einer Glühlampe mit 40 bis 60 Watt, eine LED-Lampe mit 1000 Lumen entspricht einer Glühlampe mit 75 bis 100 Watt.

Dimmbare LED-Leuchtmittel

Dimmbare LED bieten Ihnen die Möglichkeit, das eigene Zuhause flexibel, komfortabel und individuell über die jeweils gewünschte Lichtmenge zu inszenieren.

Durch den schnellen Fortschritt und die stetige Weiterentwicklung auf dem Gebiet der LED-Technologie ist die Dimmbarkeit heute technisch sehr viel einfacher realisierbar.

Die technischen Elemente zur Kontrolle des Dimmers ist bei LED-Leuchtmitteln im Sockel integriert. Es wird also nicht das Leuchtmittel selbst gedimmt, sondern ein im Sockel verbautes Vorschaltgerät. LED-Streifen oder -Leisten sind ebenfalls dimmbar erhältlich.

Sie sollten auf die Kompatibilität der unterschiedlichen Dimmertypen achten. LED-Lampen werden mit Gleichstrom betrieben. Traditionelle Glühlampen und Hochvolt-Halogenlampen (230 V) werden dagegen mit einer Phasenanschnittsteuerung und Wechselspannung gedimmt. Es gibt mittlerweile von Herstellern wie Philips LED-Leuchtmittel, die mit Phasenanschnittsdimmern kompatibel sind.

Alternativ dazu bieten Hersteller wie V-TAC einen im Sockel verbauten Stufendimmer an. Dabei wird das LED-Leuchtmittel durch simples ein- und auschalten in mehreren Stufen gedimmt. Einmaliges Einschalten generiert beispielweise 100 % Helligkeit, bei zweimaligem Einschalten wird die Helligkeit auf 50 % reguliert.

7 Schritte zum richtigen LED-Leuchtmittel

Wer früher umsteigt, spart schneller - dank LED

Wer früher umsteigt, spart dank LED schneller. Foto: Fotolia/RAW

Wir zeigen Ihnen, wie Sie anhand unserer Checkliste in 7 Schritten die ideale LED-Lampe für Ihren individuellen Bedarf ermitteln.

Lampensockel und Lampenform

Wollen Sie eine E27-Lampe ersetzen oder benötigen Sie einen E14-Sockel? Schauen Sie sich die Sockelbezeichnung des zu ersetzenden Leuchtmittels an, um die korrekte LED-Sockelart zu ermitteln.

Weiterhin sollten sie die Form und die Hinweise zum Einsatz von LED-Leuchtmitteln in geschlossenen Leuchtkörpern beachten. Bei diesen besteht das Risiko, dass sich bei nicht ausreichendem Freiraum die Abwärme staut.

Befindet sich die LED-Lampe im sichtbaren Bereich, sollten Sie eine Form wählen, die vom Design her stimmig ist. Für Kronleuchter bietet sich eine Kerzenform an.

Seit 2015 sind Filament-LED-Lampen erhältlich. Eine typische Filament-LED enthält 6 bis 8 Fäden (werden daher auch als Faden-LED-Lampen bezeichnet), an denen jeweils 30 Leuchtdioden aufgereiht sind.

Sie sind vom Design der klassischen Glühlampe nachempfunden.

Haltbarkeit und Schaltzyklen

Die Haltbarkeit von LED-Produkten ist konkurrenzlos. Im Durchschnitt wird die Nennlebensdauer mit 25.000 Stunden angegeben, eine Lebensdauer bis zu 50.000 Stunden ist aber keine Seltenheit.

Neben der reinen Lebensdauer ist die Anzahl der Schaltzyklen für die Haltbarkeit entscheidend. 1 Schaltzyklus ist dabei erreicht, wenn Sie die Lampe einmal an- und ausschalten.

Suchen Sie ein Leuchtmittel für im Tagesverlauf häufig frequentierte Räume wie das Badezimmer oder den Flur, sollten Sie eine LED mit hohem Schaltzyklus, d.h. mit einem Wert zwischen 50.000 und 100.000 Schaltzyklen, wählen.

Lichtstrom

Gemäß der EU-Verordnung zum Glühlampenverbot muss bei der Produktbeschreibung jedes LED-Leuchtmittels angezeigt werden, wie viel Lumen Lichtstrom eine LED abgeben muss, um eine Glühlampe mit deren Wattzahl ersetzen zu können.

Dabei gibt die Verordnung vor, dass eine LED-Lampe signifikant mehr Lichtstrom abgeben muss als eine vergleichbare Glühlampe.

Der Gesetzgeber wollte damit einen Ausgleich für den Verlust der Lichtkraft einer über viele Jahre eingesetzten LED-Lampe schaffen.

Farbtemperatur

LED-Leuchtmittel bieten ein größeres Spektrum an Farbtemperaturen als klassische Glühbirnen oder Halogenlampen.

Die wichtigste Frage bei diesem Kriterium: In welchem Bereich soll die LED zum Einsatz kommen?

Wollen Sie im Wohnzimmer, der Küche oder dem Schlafzimmer eine warme, angenehme Farbsituation schaffen, sollten die Farbtemperatur der LED-Lampe zwischen 2500 und 3000 Kelvin liegen.

Für das Büro, Arbeitszimmer oder den Hobbyraum sollten Sie ein Leuchtmittel mit 4000 bis 6500 Kelvin wählen. Für den Keller, die Garage oder im Außenbereich Ihres Haushalts empfehlen wir LED-Produkte mit 6000 bis 7000 Kelvin.

Abstrahlwinkel

Je kleiner der Abstrahlwinkel, desto intensiver wird ein bestimmter Bereich oder ein Objekt angestrahlt. Ein großer Abstrahlwinkel ist dagegen geeignet, um große Flächen auszuleuchten.

Planen Sie mehrere Leuchtmittel in einem Raum einzusetzen, sollten sie kleine Abstrahlwinkel wählen, um für bestimmte Bereiche individuelle Lichtszenen schaffen zu können.

Entscheiden Sie sich klassisch für eine zentrale Lichtquelle an der Decke des Raumes, ist ein Leuchtmittel mit hohem Abstrahlwinkel die richtige Wahl.

Farbwiedergabeinidex und Farbspektrum

Die Farbwiedergabe ist ein Kriterium zur Bestimmung der Lichtgüte. Je höher dabei der Farbwiedergabeinidex (abgekürzt: Ra), desto authentischer werden die Farben bei angestrahlten Objekten wiedergegeben.

Gemessen wird dieser Wert auf Basis von 8 Referenzlichtfarben, wobei ein Wert von 100 Ra für die höchstmögliche Farbtreue steht. In Kombination mit dem Ra-Wert gibt das Farbspektrum eines LED-Produkts Aufschluss über die Qualität einer Lichtquelle.

Je mehr Farben das Farbspektrum aufweist, desto hochwertiger insgesamt die Farbwiedergabe. Wählen Sie ein Leuchtmittel mit warmen Licht, sollten Sie darauf achten, dass das Farbspektrum einen hohen Rotanteil aufweist. Im Gegensatz dazu sollte ein kühles Licht einen hohen Blauanteil aufweisen.

Der richtige Dimmer

Achten Sie grundsätzlich darauf, dass das von Ihnen ausgewählte Leuchtmittel in der Produktbeschreibung als dimmbar ausgewiesen ist.

Hinsichtlich der Art des Dimmers sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie ein Leuchtmittel mit Stufendimmer wählen, da bei diesem Produkt die Technik komplett im Sockel verbaut ist.

Möchten Sie die Helligkeit einer LED-Lampe via herkömmlichen Phasenanschnittsdimmer kontrollieren, sollten Sie sich vorab anhand der Produktbeschreibung informieren, ob dieses Leuchtmittel mit diesem Dimmer kompatibel ist.

 

Großes Bild: Fotolia/petzshadow – Kleines Foto: Fotolia / ohsuriya – Foto unten: Fotolia/RAW – Produktfotos: reichelt elektronik

 


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3 Antworten zu “Umrüsten auf LED – Gute Gründe für ein Upgrade!”

  1. Dirk Bölke sagt:

    Wie sieht es mit der EMV aus?
    Ich habe schon des Öfteren Meldungen gehört, wo sogar im UKW-Rundfunk Störungen auftraten.
    So nach dem Motto: Licht AN, Radio AUS.
    Da die Lampen ja meist ungeschirmt frei im Raum hängen/stehen haben sie gute Bedingungen um Störungen abzustrahlen.
    Prüfen, oder lassen Sie ihre Lampen auf die elektromagnetische Verträglichkeit hin Prüfen/Testen?
    Ich möchte mir solcherlei Ärger gerne ersparen!
    Mit freundlichen Grüßen

    • Reichelt Moderator sagt:

      Hallo Herr Bölke,
      alle LED-Lampen bei uns im Shop erfüllen die europäischen Richtlinien zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Es ist allerdings gerade bei älteren, nicht funkentstörten Rundfunkempfängern, nicht auszuschließen, dass Störungen auftreten können. Der zulässige Toleranzbereich wird aber in jedem Fall eingehalten.

      Beste Grüße,
      Ihr reichelt-Team

    • Max Herzog sagt:

      Das sind leider die einzigen Nebenwirkungen, sonst aber eine sehr gute Sache, habe im Badezimmer den Spiegelschrank von 6Glühlampen auf eine Fluoreszentlampe, wo mit einer LED Röhre ergänzt wurde umgebaut. Ergebniss sehr Gut. Nur mit der Umrechnung: Alte 60W Birne mit einer 9WLED zu vergleichen hinkt etwas nach, meiner Meinung ist das etwa eine 11W LED.

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