Smart Friends: Intelligentes Heim, made in Germany  

Smart Friends: Intelligentes Heim, made in Germany

Ganz ohne Cloud: Vier namhafte deutsche Hersteller haben sich zusammengeschlossen, um das ideale Smart Home zu ermöglichen. Dessen Daten bleiben dabei vollständig in der Hand der Bewohner.

Wer mit dem Gedanken spielt, sein Zuhause mit smarter Technik aufzurüsten, stößt über kurz oder lang auf viele bislang unbekannte Namen: Die Hersteller von Sensoren, Schaltern und Aktoren sind oft noch relativ neu auf dem Markt, von vielen hat man noch nie etwas gehört. Verständlich, dass viele mit einer gewissen Skepsis reagieren, wenn es darum geht, Geräten dieser Firmen etwa die Sicherheit des eigenen Heims anzuvertrauen.

Das System „Smart Friends“

Ganz anders ist dies bei der Kooperation mit den Namen „Smart Friends“. Hier haben sich vier deutsche Markenhersteller zusammengeschlossen, die mit ihrer langen Tradition wohlbekannt sind und für hochqualitative Wertarbeit stehen. Ihr Ziel: Ein smartes Heim anzubieten, das die hierzulande meistgefragten Qualitäten bietet – Sicherheit und Zuverlässigkeit.

ABUS stellt bereits seit 1924 Sicherheitstechnik her und liefert Alarmanlagen, Innen- und Außenkameras, Rauch- und Hitzewarnmelder, Bewegungs- und Öffnungsmelder.

Das Elektronikunternehmen Steinel besteht seit 1959. Es bietet Bewegungsmelder sowie mit Bewegungssensoren ausgestattete Leuchten.

Die 1984 gegründete Siegener Firma Schellenberg ist eine feste Größe im Bereich der Rollladenantriebe. Sie bringt Garagentor- und Markisenantriebe, Funk-Heizungsthermostate und weitere Komponenten ein.

Und die Firma Paulmann aus dem niedersächsischen Springe ist seit 1978 für Lichtlösungen bekannt. Das Familienunternehmen bietet ein großes Spektrum an Beleuchtungsmöglichkeiten, von Leuchtmitteln und gängigen Lampen über Einbauleuchten, Schienensystemen bis zu modernen LED-Bändern.

Auf diese Weise bringt jedes Unternehmen seine Kernkompetenzen in die Kooperation ein.

Umfangreiches Sortiment erfüllt jeden Smart-Home-Wunsch

Die Komponenten von Smart Friends leisten alles, was man von einem intelligenten Heim erwartet. Dafür sorgen bereits über 80 Produkte der vier Hersteller. So ist es möglich, die Heizkörper im Haus automatisch zu steuern, um ein angenehmes Raumklima zu schaffen und trotzdem nicht unnötig Energie zu verbrauchen.

 

 

Leuchten schalten sich selbsttätig ein oder aus, je nachdem, wo sich jemand im Haus aufhält. Nachts und wenn niemand zu Hause ist, sorgt ein umfangreiches Sicherheitssystem dafür, dass unbefugtes Eindringen sofort erkannt wird.

Auch Markisen, Rollläden und sogar Garagentore lassen sich dank passender Motoren in das automatisierte Heim einbinden.

Funktionalität und Kompatibilität

Obwohl die Komponenten von vier Herstellern stammen, arbeiten sie nahtlos zusammen. Als Herzstück dient dabei die Smart-Friends-Box, die an den vorhandenen Router angeschlossen wird und die vollständige Kommunikation zwischen allen Bestandteilen ermöglicht.

Die Einrichtung und Bedienung des Smart Home läuft zentral über die Smart-Friends App für iOS und Android, als Schaltzentrale kann also jedes Smartphone oder Tablet dienen. So lassen sich alle Komponenten komfortabel bedienen, kontrollieren und in automatisierten Aktionen miteinander verbinden. Zudem können Sie jedem Produkt einen bestimmten Raum zuweisen. Dank passender Fernbedienungen können die eingebundenen Geräte allerdings meist auch ohne Smartphone bedient werden.

Volle Datensicherheit für den Anwender

Viele Smart-Home-Systeme arbeiten mit Hilfe einer Cloud, in der relevante Daten über das intelligente Heim gespeichert werden. Bei einigen Anbietern befinden sich die Cloud-Server im Ausland, teils gar in Übersee. Hier hat Smart Friends einen großen Vorteil, denn sämtliche Daten werden ohne Einbindung einer Cloud in der Smart-Friends-Box gespeichert. Alle für die Verwaltung des intelligenten Heims nötigen Informationen verlassen also nicht die eigenen vier Wände.

Ein Mehr an Sicherheit bietet auch die Option, auf die Remote-Steuerung des Smart Home bei Abwesenheit zu verzichten. Meist ist ein Zugriff auf die Funktionen eh nur dann nötig, wenn man sich auch zu Hause aufhält. Fehlende Fernsteuerung bedeutet auch, dass das System von außen kaum angreifbar ist, etwa durch Hacker. Wünscht man sie doch, bucht man sie zum Preis von 9,99 Euro pro Jahr einfach hinzu – die Option ist jederzeit kündbar und verlängert sich nicht automatisch nach Ablauf des Jahres.

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Titelbild: Hersteller

 

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