Zwei Drittel klagen über schlechtes WLAN  

Zwei Drittel klagen über schlechtes WLAN

Wie steht es um die Sicherheit der heimischen Internetzugänge? Eine repräsentative OnePoll-Umfrage für reichelt elektronik warnt: Bei Passwortschutz und Internetqualität hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf. Besonders junge Leute sind gefährdet.

WLAN-Absicherung ist ein Fremdwort

Die Studie offenbart große Sicherheitslücken in den deutschen Haushalten. Zwar schützen 90 Prozent der Befragten ihren heimischen Router per Passwort.

Doch 39 Prozent bekennen, dass sie ihr Passwort noch nie geändert haben.

Besonders arglos sind junge Erwachsene: Von den 18- bis 24-Jährigen geben 39 Prozent an, dass sie ihr WLAN zuhause nicht geeignet sichern.

Zudem sind junge Menschen besonders unbedacht bei der Weitergabe des WLAN-Passwortes.

82 Prozent der jungen Erwachsenen gestatten ihren Freunden und Verwandten Zugang zu ihrem privaten Wifi.

Experten warnen

Davor warnen Experten: Für illegale Downloads, Filesharing oder verbotenes Streaming werden meist die Besitzer des WLANs zur Verantwortung gezogen, auch wenn man das Passwort weitergegeben hat und der Täter aus dem Freundeskreis kommt.

WLAN oft nur in schlechter Qualität

Mit der Qualität des WLAN-Signals sind zwei Drittel der Deutschen unzufrieden. Bei jedem Fünften (20%) fällt der WLAN-Empfang oft komplett aus.

Besonders betroffen ist hier die junge Generation: 91 Prozent klagen über schlechten Empfang.

Die Möglichkeit, den heimischen Empfang durch einen WLAN-Repeater zu verbessern, nutzt nur jeder Vierte. Weitere 18 Prozent der Befragten planen die Installation eines Repeaters.

Mit einem Repeater können Wohnräume besser mit dem WLAN-Signal ausgeleuchtet werden, so dass der Empfang auf der Fläche optimiert wird.

Infografik zur WLAN-Umfrage, Quelle: reichelt elektronik

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