Brillante Lichtideen für ein gemütliches Wohnambiente  

Brillante Lichtideen für ein gemütliches Wohnambiente

Die richtige Lichtfarbe und Kombination von Leuchten machen den Unterschied! Farben-Tuning in den eigenen vier Wänden macht mit modernen LEDs erst richtig Spaß. Gerade in den kalten, tristen Wintermonaten begeistern LED-Lampen mit ihrem großen Farbenspektrum und zaubern eine gemütliche und entspannende Atmosphäre.

Im richtigen Mix lassen sich, dank intelligentem Lichtmanagement, Stimmungen kombinieren und Räume perfekt, ganz nach individuellen Vorlieben inszenieren.

Lichtsteuerung mit modernen LEDs

Mit der Entwicklung neuer Beleuchtungssysteme kommen auch neue Möglichkeiten der Lichtsteuerung ins Spiel. Sie kann es gezielt eingesetzt werden, um das allgemeine Wohlbefinden, die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit oder auch den Schlafrhythmus zu beeinflussen.

Die richtige Lichtfarbe für mehr Konzentration und Wohlbefinden

Gerade in den überwiegend dunklen Monaten des Jahres ist für viele Menschen der „Winterblues“ ein Thema. Tageslicht beeinflusst das Zusammenspiel der körpereigenen Hormone Melatonin und Serotonin, so kann das innere Gleichgewicht an dunklen Tagen schnell ins Wanken geraten. Neutralweiß und Tageslichtweiß (4.000 K bis 8.000 K) eignen sich daher besonders gut für das Arbeitszimmer, da der hohe Blauanteil und die sehr gute Farbwiedergabe anregend und aufmerksamkeitsfördernd wirken.

Dagegen eignet sich Warmweiß (2.700 K) mit seinem behaglichen und gemütlichen Charakter sehr gut für Wohnräume. Wer möglichst flexibel bleiben möchte, entscheidet sich für ein dimmbares Modell, das sich bis auf besonders warmweiße 2.200 K herunterdrehen lässt, wie etwa die OSRAM GlowDim.

Eine wirklichkeitsgetreue Farbwiedergabe

Übrigens spielt bei der Auswahl passender LED-Lampen auch der CRI-Wert eine große Rolle. Der sogenannte Color Rendering Index beschreibt, wie wirklichkeitsgetreu Farben von Gegenständen im Lichtschein zu erkennen sind. Dieser Wert sollte idealerweise größer als 70 sein.

Drei gute Optionen für angenehmes Licht

Die OSRAM GLOWDim verfügt über einen Farbwiedergabeindex von > 80 und kann außerdem auch mit anderen GLOWDim-Produkten kombiniert werden.

Dass sich eine angenehme Atmosphäre mit warmweißem Licht und eine hervorragende Farbwiedergabe nicht ausschließen, beweist auch die Müller-Licht HD95 LED: Mit 2.700 K und einem CRI von 95 sind natürliche Lichtverhältnisse gegeben – ob im Wohnbereich, im Bad oder im Arbeitszimmer.

Ein noch größeres Farbenspektrum liefert die OSRAM Active & Relax: Ob Warm White zum Entspannen oder Cool White für Aktivität – ein Doppelklick am Wandschalter genügt, um mit einer einzigen Lampe individuelle Lichtstimmungen zu erzeugen. Wie alle LEDs punktet die OSRAM Active & Relax durch eine besonders hohe Lebensdauer und beachtliche Energieeffizienzwerte.

So inszenieren Sie Räume mit Ambiente

Mit einem stimmigen Lichtkonzept gewinnt jeder Raum an Atmosphäre. Das Geheimnis dahinter ist der gelungene Mix aus Grundbeleuchtung und indirekten Lichtquellen.

Eine gute Basis schaffen – die Grundbeleuchtung

Lässt man die Einrichtung einmal kurz beiseite, benötigt jeder Wohnraum eine ausreichend helle Grundbeleuchtung:

  • In kleineren Räumen genügt hier eine Deckenleuchte oder eine Stehlampe, die einen Lichtkegel an die Decke wirft.
  • Bei größeren Flächen empfehlen sich Deckenstrahler.

Bestenfalls lässt sich die gewählte Grundbeleuchtung dimmen, sodass bei Bedarf genügend Helligkeit zum Arbeiten gegeben ist, auf Wunsch aber auch gemütliche Stimmung erzeugt werden kann.

Akzente setzen und eine lebendige Stimmung schaffen

Im nächsten Schritt können vereinzelte Lichtinseln geschaffen werden. Hierfür eignen sich Steh- oder Tischlampen sowie Pendelleuchten oder Leselampen. Indirekte Lichtquellen eignen sich außerdem für TV-Wände, um die Augen zu schonen und den Bildschirm zwar zu akzentuieren aber nicht zusätzlich mit Licht zu überfrachten. Ideal hierfür sind Wandleuchten oder LED-Leisten.

Atmosphärisches Licht und LED-Streifen sind zudem ideal, um zum einen Räume plastischer zu gestalten und zum anderen den Blick gezielt auf kleinere Einrichtungsgegenstände wie Gemälde, Skulpturen oder Vitrinen zu lenken.

Ein Beispiel für eine indirekte Deckenbeleuchtung ist das Einziehen von Zwischendecken, die als Blenden für die darüber liegenden Leuchtmittel dienen. Auf diese Weise wir das Licht an die Decke zurückgeworfen. So gesehen fungiert also die Wand als Lichtquelle, die für indirekte Helligkeit im Raum sorgt.

Besondere Highlights sind LED-Streifen, die sich flexibel an Möbel oder sonstige Hintergründe anpassen lassen und stimmungsvolle, sanfte Akzente setzen. Selbstklebend kann man sie der Länge nach zuschneiden und sowohl auf flachen als auch auf gewölbten Untergründen anbringen. Die spezielle Beschichtung schützt außerdem vor Spritzwasser und Staub, sodass auch einer Platzierung in der Küche oder im Bad nichts im Wege steht.

 

 

 

Titelbild: Fotolia, # 174004047, Halfpoint

Weitere Bilder: Fotolia #84770804, #62121000, #45827470 

 

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