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reichelt elektronik GmbH & Co. KG
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  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Stromschleifen

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    707

  • Approbation:

    CSA C22.2 Nr. 1010 1:1992

  • Länge:

    152 mm

  • Breite:

    70 mm

  • Höhe:

    41 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Stromschleifen

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    709

  • Approbation:

    CSA C22.2 Nr. 1010 1:1992

  • Länge:

    150 mm

  • Breite:

    90 mm

  • Höhe:

    30 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Widerstandsthermometer

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    712 B

  • Approbation:

    IEC 60529

  • Schutzart:

    IP52

  • Länge:

    188,5 mm

  • Breite:

    52,5 mm

  • Höhe:

    84 mm

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Thermoelemente

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    714 B

  • Approbation:

    IEC 60529

  • Schutzart:

    IP52

  • Länge:

    188,5 mm

  • Breite:

    52,5 mm

  • Höhe:

    84 mm

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Volt/mA-Kalibrator

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    715

  • Approbation:

    CSA C22.2 Nr. 1010 1:1992

  • Länge:

    187 mm

  • Breite:

    87 mm

  • Höhe:

    32 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
  • Typ:

    Druckkalibrator

  • Ausführung:

    mit elektrischer Pumpe bis 2,4 bar

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    719 30G

  • Approbation:

    CSA C22.2 Nr. 1010 1:1992

  • Länge:

    210 mm

  • Breite:

    87 mm

  • Höhe:

    60 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    mit integriertem Digital-Multimeter

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    ProcessMeter 787B

  • Länge:

    203 mm

  • Breite:

    100 mm

  • Höhe:

    50 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    mit integriertem Digital-Multimeter

  • Farbe:

    gelb / grau

  • Modell:

    ProcessMeter 789

  • Länge:

    203 mm

  • Breite:

    100 mm

  • Höhe:

    50 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung

 
Artikel-Nr.: PEAKTECH 8010

  • Typ:

    Kalibrator

  • Ausführung:

    für Schallpegel

  • Farbe:

    blau / weiß

  • Länge:

    120 mm

  • Breite:

    51 mm

  • Höhe:

    43 mm

  • Verpackung:

    Einzelverpackung


Das passende Kalibriergerät sorgt für präzise Ergebnisse

Messgeräte kommen heute in vielen verschiedenen Arbeitsbereichen zum Einsatz. Die von den Geräten erzeugten Ergebnisse entscheiden oft über die Qualität und Nutzen der Arbeit. Doch egal ob Handmessgeräte oder Temperatursensoren: Die Genauigkeit der Messung ist entscheidend. Selbst kleinste Abweichungen machen schon große Unterschiede aus. Präzision tut Not und Qualität ist entscheidend – bei Temperaturmessgeräten beispielsweise die der Thermoelemente.

Hier kommt das passende Kalibriergerät ins Spiel. Ein Kolbenmanometer, auch Druckwaage genannt, ist ein Gerät, mit dem ein Druck in einer Flüssigkeit oder einem Gast dargestellt wird. In der Druckmesstechnik nutzt man den Kolbenmanometer zum Kalibrieren. Mit diesem Gerät werden Druckkalibratoren auf ihre Genauigkeit getestet, die wiederum für die Testung von Drucksensoren zum Einsatz kommen. Thermoelemente und Temperatursensoren kann man mithilfe von Temperaturkalibratoren kalibrieren. Für den elektrischen Bereich gibt es auch einen sogenannten Stromkalibrator. Solche Kalibrierungsmethoden sind aufwendig, für eine präzise Messung jedoch nötig. 

Die verschiedenen Kalibriergeräte im Überblick

Elektrische Bauelemente, die die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes eines elektrischen Leiters zur Messung der Temperatur ausnutzen, nennt man Widerstandsthermometer. Metall ist das bevorzugte Widerstandsmaterial, da sie stärkere Widerstandänderungen als beispielsweise Legierungen vorweisen. Für zuverlässige Messungen mit dem Widerstandthermometer eignet sich Platin, da es wenig Alterung zeigt und sich so Thermometer mit geringen Fehlergrenzen fertigen lassen. Temperatursensoren eines Widerstandthermometers, der Messwiderstand, kann auch aus Keramik oder Halbleitern bestehen. Hiermit lassen sich viel höhere Temperaturkoeffizienten als mit Metallen und damit auch viele höhere Empfindlichkeiten messen. Die Bedeutung der passenden Thermoelemente ist bei all diesen Messgeräten nicht zu unterschätzen.

Mit einem Stromschleifenkalibrator gelingt Ihnen die Messung von Schleifenstrom und Spannung. Eingesetzt wird dieses Gerät in Bereichen wie der Lebensmittel- und Industriebranche, aber auch in Werkstätten sowie zur Qualitätssicherung. Mit dem Stromschleifenkalibrator können Sie Verschleiß bei Ihren Geräten feststellen, bevor es zu Folgeschäden kommt. So verlängert sich die Lebensdauer Ihrer Maschinen. Sie sorgen aber auch mit dem Kauf eines Stromschleifenkalibrators für mehr Sicherheit Ihrer Mitarbeiter. Einen Stromkalibrator können Sie zur Kontrolle von Netzanalysatoren einsetzen.

Ein Schallpegelmessgerät kann Lautstärken und entsprechende Belastungen an Arbeitsplätzen, in der Umwelt sowie die Auswirkungen unterschiedlicher Schallpegel messen. Das Gerät muss also in der Lage sein, Lautstärke und Schallpegel genau zu ermitteln. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Geräusch, das gemessen wird, laut oder leise ist. Für amtliche Zwecke oder für offizielle Gutachten muss das Schallpegelmessgerät geeicht werden.

Diese geeichten Messgeräte werden dann bei gerichtlichen Verfahren sowie beim Arbeits- oder Umweltschutz eingesetzt. Beim Schallpegelmessgerät wird zwischen Klasse 1 und Klasse 2 unterschieden. In den meisten Fällen kann auf ein Schallpegelmesser Klasse 2 zurückgegriffen werden. Nur im Forschungsbereich und bei Messungen mit juristischem Hintergrund werden Klasse 1 Geräte genutzt.

Die Genauigkeit ist von Geräten mit Klasse 1 höher als die von Klasse 2. Damit eine zuverlässige Messung erfolgen kann, muss man das Schallpegelmessgerät kalibrieren. Hierfür gibt es eine Reihe von Richtlinien und Normen, die das Kalibrieren des Geräts vor jedem Einsatz fordern. Zum Einsatz kommt ein Schallpegelkalibrator, der für Schallpegel unterschiedlicher Stärke ausgelegt ist. Der Kalibrator wird dabei an das Messgerät angepasst. Wenn ein Gerät der Klasse 1 verwendet wird, muss auch ein Schallpegelkalibrator dieser Klasse in Anspruch genommen werden. Klar ist, dass der eingesetzte Kalibrator auch mit dem zu erwartenden Schallpegel klarkommen muss.

Sie sind auf der Suche nach einem Gerät, das Sie zum Messen verschiedener elektrischer Messgrößen verwenden können? Dann ist ein DigitalMultimeter vielleicht die richtige Wahl. Mit ihm lassen sich Stromstärke, Spannung und ohmscher Widerstand ermitteln. Manche DigitalMultimeter sind auch in der Lage elektrische Kapazität oder die Induktivität eines Bauteils zu messen. Das FLUKE 787B bietet Ihnen zusätzlich die Funktionen eines Stromschleifkalibrators. Das perfekte Gerät für Messungen und Kalibrierungen in Stromschleifanwendungen.

Was Sie beim Kalibrieren beachten sollten

In Anbetracht der möglichen Qualitätsabweichungen – und der damit verbundenen Ausschussraten – lohnt sich auch die zeitliche Investition einer präzisen Kalibrierung. Die dazu kommende Schulungszeit für Ihre Mitarbeiter ist ebenfalls gut angelegt.

Die häufig verwendeten Drucksensoren erfordern jedoch ein anderes Vorgehen. Sie werden in Kalibrierbäder getaucht und dort auf ihre Präzision hin überprüft und angepasst. Auch dieser Aufwand lohnt sich, wenn die Genauigkeit Ihrer Messgeräte für Sie von Bedeutung sind. Diese Kalibrierbäder sind - im Gegensatz zu manch anderer Kalibriermethode - nicht ganz simpel in der Handhabung, sodass die Kalibrierung von Drucksensoren auch fehlschlagen kann. Es empfiehlt sich daher auch hier, Ihre Mitarbeiter entsprechend unterweisen zu lassen.

Natürlich müssen nicht alle Messgeräte und Sensoren solche aufwendigen Prozedere durchlaufen, Thermoelemente benötigen einen solchen Aufwand in der Regel beispielsweise nicht. Bei zahlreichen Messgeräten genügt der Einsatz der passenden Kalibriersoftware, um die nötige Messgenauigkeit herzustellen. In vielen Fällen ist die Softwarekonfiguration und -kalibrierung völlig ausreichend. Die Voraussetzung: Sie wird von Fachpersonal durchgeführt, das sich mit der Software und der Methodik auskennt.

Bei fachgerechter Nutzung und pfleglicher Behandlung können Messgeräte so lange Zeit präzise messen ohne, dass sie eine erneute Kalibrierung benötigen. Dennoch ist es sinnvoll die Präzision der Geräte in regelmäßigen Abständen zu überprüfen. Und wenn es nur dazu dient – egal ob bei Drucksensoren oder im Blick auf Thermoelemente - mögliche Zweifel zu zerstreuen.

Wer sich jetzt denkt, er könnte sich die Kalibrierung sparen, der irrt. Selbst kleinste Abweichungen können, je nach Messung und Arbeitsbereich, zu unzulässigen Qualitätsabweichungen führen. Eine regelmäßige Kalibrierung ist daher nicht optional, sondern definitiv Pflicht. Und mit der oben beschriebenen Rechnung – Qualitätsabweichung vs. Kalibrierungsaufwand – lässt sich die notwendige Zeit auch wirtschaftlich problemlos rechtfertigen.

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