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Monitore

Displays für die Produktpräsentation, zur Kontrolle in Produktionsstätten oder Informationsdarstellung.
Computer-Monitore ab 38 cm (15´´)
Computer-Monitore ab 43 cm (17´´)
Computer-Monitore ab 48 cm (19´´)
Computer-Monitore ab 53 cm (21´´)
Computer-Monitore ab 61 cm (24´´)
Computer-Monitore ab 71 cm (28´´)
Monitore mit Touchscreen-Technologie
Videobrillen für Augmented und Virtual Reality in Verbindung mit Quadrocoptern, Spielekonsolen uvm.

Monitore

Monitore sind Bildschirme, die an einen Computer angeschlossen werden. Sie unterscheiden sich in Bildschirmtechnologie, Größe, Auflösung, Anschlussarten und Ausstattung.

Monitore für Computer: Flachbildschirme sind der Standard

In den vergangenen Jahren haben Flachbildschirme auch im Computerbereich die klassischen Röhrengeräte nahezu vollständig verdrängt. Während bei Fernsehern neben LCD-Bildschirmen noch Plasma-Fernseher erhältlich sind, gibt es im Computer-Segment nur LCD-Monitore. LCD steht für Liquid Crystal Display (auf Deutsch: Flüssigkristallanzeige).

Bei dieser Technik strahlt das weiße Licht einer Hintergrundbeleuchtung (zunehmend LED, also Leuchtdioden) durch eine Polarisationsfolie auf die Flüssigkristalle des Bildschirms. Deren Moleküle ändern sich durch eine angelegte Spannung.

Je nach Stärke der Spannung wird das Licht heller oder dunkler. Ein Bildpunkt oder Pixel besteht aus drei Subpixeln, die das Licht durch einen RGB-Farbfilter (Rot, Grün und Blau) leiten. Durch die unterschiedlich starke Ansteuerung können mit diesen Grundfarben 16,7 Millionen verschiedene Farben dargestellt werden. Aus allen Pixeln des Bildschirms entsteht dann das Bild.

Ausstattung und Merkmale von Monitoren

  • Größe: Das wesentliche Merkmal eines Computermonitors ist seine Bildschirmdiagonale. An Arbeitsplätzen kommen in erster Linie Modelle mit Diagonalen zwischen 18,5 und 23 Zoll (47,0 bis 58,4 Zentimeter) zum Einsatz, überwiegend im Breitbildformat. Größere Monitore finden vor allem im Grafik- und Computerspielbereich Verwendung.
  • Auflösung: Während Computermonitore früher PC-spezifische Bildschirmauflösungen wie SVGA (800 × 600 Bildpunkte) hatten, haben viele aktuelle Modelle die von Fernsehgeräten bekannte Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Bildpunkte).
  • Reaktionszeit: Die Reaktionszeit eines LCD-Monitors bezeichnet die Zeit, die er benötigt, um von Schwarz auf Weiß oder umgekehrt zu wechseln. Sie liegt zwischen einer und fünf Millisekunden. Je geringer die Reaktionszeit eines Bildschirms ist, desto weniger Schlierenbildung oder Verzerrungen bei schnellen Bildwechseln entstehen.
  • Anschlüsse: Ein Monitor hat in der Regel die Anschlussmöglichkeiten DVI, VGA und mittlerweile auch oft HDMI. Darüber hinaus gibt es Geräte mit einem oder mehreren USB-Anschlüssen.
  • Seit der Einführung des Betriebssystems Windows 8, das Tastaturbefehle mit der Bedienung per berührungsempfindlichen Bildschirm verbindet, produzieren die Hersteller eine wachsende Anzahl von Computermonitoren mit Touchscreen. Neben den beschriebenen Ausstattungsmerkmalen sind auch Monitore mit eingebauten Lautsprechern oder TV-Tunern erhältlich.